Ohne Aluminium ?


In der Werbung ist jedes Deo gleich ein Antitranspirant. Hier liegt ein grundlegendes Problem im Verständnis zum Unterschied zwischen Deo und Antitranspirant.

 

Ein gutes Antitranspirant wie dryEM gegen Schweiß und übermäßiges Schwitzen unterbindet die Schweißbildung wirkungsvoll nach wenigen Anwendungen. Verhindert wird die Schweißbildung durch Verschließen der Schweißkanäle. Gelöstes Aluminiumchlorid bildet mit Hautpartikeln einen kleinen Propf, der die Öffnungen verstopft. Im Laufe der nächsten Tage löst sich der Propf langsam auf und wird ausgeschwemmt. Dadurch weiten sich die Kanäle wieder und das Schwitzen beginnt wieder langsam. Jetzt muss das Antitranspirant neu aufgetragen werden. Wichtig für Antitranspirante ist die hohe Hautverträglichkeit. dryEM-Antitranspirant ist auf Alkoholbasis und hat damit den Vorteil durch die antiseptische Wirkung Entzündungen entgegenzuwirken. Zusätzlich minimiert es dadurch die Geruchsbakterien. In einer Alkoholbasis wird zudem Aluminiumchlorid besser gelöst, die Partikel sind kleiner und können besser in die Schweißkanäle gelangen. Bei Füßen und Händen ist ein längeren Anwendungszeitraum erforderlich.

 

Bedingt durch die Konsistenz wird dryEM sehr genau und sparsam auf die gewünschten Partien mittels Kosmetikpad aufgetragen. Bei den beliebten Zerstäubern, dem Spray, wird aber großflächig benetzt und auch Hautflächen behandelt, die nicht behandelt werden sollen und wollen.

 

dryEM Antitranspirant auf Alkoholbasis ist praktisch unbegrenzt haltbar und durch die sparsame Dosierung sehr ergiebig. dryEm Antitranspirant ist dermatologisch getestet und zertifiziert. DryEM ist universell gegen Schwitzen einzusetzen – auf den Handflächen, auf der Stirn, unter den Achseln, an den Füßen und gegen Körperschweiß. Es verhindert zusätzlich Wundlaufen bei Sportlern oder Wanderern.

 

Ein Deo ist mit Duftstoffen versetzt. Sie schwitzen weiterhin wie bisher. Diese Duftstoffe sollen den Schweissgeruch überdecken, was meist nicht funktioniert. Zudem werden die meisten Hautreizungen durch Duftstoffe hervorgerufen. Dieses führt häufiger zu allergischen Reaktionen.

 

Ein gesundheitliches Risiko durch Aluminiumsalze ist bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen.